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Aktualisiert am
14.12.2017 um 12:06 Uhr
Version: 12.2017 - 48 KB


 

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Mit Material von:

Ärztekammer des Saarlandes

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Werbung im Sinne Telemediengesetz (TMG).
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Drogennotfallprophylaxe


"Naloxon"


Modellprojekt


Drogentodesfälle


Hilfesystem




Das Modellprojekt ist Gegentand des Koalitionsvertrages der Landesregierung und zielt, mit weiteren Maßnahmen darauf ab, sowohl eine Verhinderung von Drogentodesfällen, als auch eine verbesserte Anbindung an das Hilfesystem und

eine Entlastung des öffentlichen Raumes zu erreichen.

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Die wenigsten Drogentoten sterben

am "Schuss", also an einer absichtlich zu hoch gewählten Dosis Heroin in suizidaler Absicht. Viele Opiatabhängige sterben, weil sie sich unabsichtlich eine zu hohe Opiatdosis verabreicht haben.

Dafür kann es verschiedenen Gründe geben:

Entweder war der Stoff reiner als gewohnt, oder der Konsument hat unterschätzt, dass die früher verträgliche Dosis nach einigen Tagen (Stunden) Abstinenz viel zu hoch sein kann.

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Im Falle einer Überdosis

tritt dann oft eine Atemdepression ein. Der Konsument fällt also zunächst in einen tiefen Schlaf und hört dann auf zu atmen.

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Zur Verhinderung von Drogentodesfällen

wird seit längerem - auch auf internationaler Ebene - über den Einsatz von "Naloxon" durch medizinische Laien diskutiert. Das Medikament "Naloxon" wird seit über 40 Jahren in der Notfallmedizin eingesetzt.

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Da in vielen Fällen von

Atemdepression (Opiatüberdosierung) Dritte anwesend sind, können durch Drogennotfallschulungen und Anwendung von "Naloxon" durch medizinische Laien im Drogennotfall Leben gerettet werden.

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Das Projekt zielt darauf ab,

dass medizinische Laien aus dem Kreis der Drogenabhängigen (andere Drogenkonsumenten) durch gezielte Schulungen in die Lage versetzt werden, im Drogennotfall – bis zum Eintreffen von Rettungskräften – im Rahmen notfallmäßiger Erstmaßnahmen "Naloxon" fachgerecht einzusetzen und dadurch in das Sucht(selbst)hilfesystem als ein ergänzender Baustein der Überlebenshilfe implementiert werden kann.




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Eine Injektion mit "Naloxon",

und der Patient schreckt sofort auf, atmet tief durch und hat in den nächsten zwanzig Minuten einen ziemlich schlimmen, unangenehmen Schnellentzug.



Injektion, die für den Gebrauch

durch Laien gedacht sind, sind als Autoinjektoren verfügbar, die man in die Muskulatur des Oberschenkels injiziert. Das ist sicher.

Natürlich muss der Rettungsdienst mit Notarzt gerufen werden, weil "Naloxon" nur bis 20 Minuten wirkt. Opiate aber (gegebenenfalls) viel länger, so dass sich ohne wiederholte Gabe von "Naloxon" die Atemdepression nach einiger Zeit (+ 20 Min.) wieder einstellen kann.




- Ärztekammer
- des Saarlandes

- Infoadresse
- bei aerztekammer-saarland
- Externer Link
- https://www.aerztekammer-saarland.de/index/news/iqdjmsvj/
- (abgerufen am 13. Dezember 2017)

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In Amerika hat die Opiatwelle

so weite Teile der Bevölkerung erfasst, dass dort das Problem Atemdepression alltäglich und weit verbreitet ist. Und die endet immer wieder tödlich.

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Die Zahl der Drogentoten verringern gelingt nur dann, wenn alle Beteiligten miteinbezogen werden und dadurch aktiv und direkt vor Ort helfen wollen und können.

Die Bilder / Fotos habe ich bei Pixabay [CC0] bezogen; können frei verwendet werden. Informationen: https://pixabay.com/


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Erscheint in loser Folge.

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