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am Freitag

STAND der Informationen: 16.02.2018, 13:00 Uhr

Aktion: 12


Rund 53 Prozent der Internetnutzerinnen und Internetnutzer in Deutschland ...

... geben an, dass Informationen zum Thema IT-Sicherheit für sie erst relevant sind, wenn ein Problemfall eingetreten ist. Wer die Risiken im Web kennt, ist klar im Vorteil. So manche Stolperfalle im Netz ist schwer zu erkennen, wie beispielsweise gefälschte Webseiten. Da hilft es, vor dem Surfen über potentielle Gefahren, gut informiert zu sein.

Cyber-Kriminelle:
Mit Rechnungen, die wie Zahlungsbestätigungen aussehen, versuchen Angreifer derzeit Nutzerinnen und -Nutzer in die Falle zu locken. Laut einer Meldung im *Ratgeber Internetkriminalität* der Polizei Niedersachsen erhalten die Empfängerinnen und Empfänger der E-Mails nicht nur eine Bestellbestätigung über beispielsweise die Verlängerung des Abonnements eines Dienstes, sondern werden auch darüber informiert, dass es einen Fremdzugriff gegeben haben könnte. Ob das tatsächlich der Fall ist, könne dem beigefügten PDF entnommen werden.
Wer allerdings den Link im PDF oder in der E-Mail anklickt, wird auf eine gefälschte Webseite in Optik der Originalseite weitergeleitet. Die Opfer sollen auf dieser falschen Webseite ihre Zugangsdaten eingeben.

Falle:
Es handelt sich hierbei um eine Phishing-Falle, mit der Betrüger an sensible Daten gelangen möchten. Woran Sie Phishing und falsche Webseiten erkennen können
Meldung im Ratgeber Internetkriminalität der Polizei Niedersachsen:


Quelle:
 Extern - https://www.polizei-praevention.de/aktuelles/gefaelschte-abo-rechnungen-fuer-musik-dienste.html

HotSpot Service verrät die Nutzer und Nutzerinnen sowohl auch Nutzer-Standort:
Im VPN-Service *Hotspot Shield* von AnchorFree wurde eine Schwachstelle entdeckt. Laut ZDNet hat ein Sicherheitsforscher herausgefunden, dass sich sowohl die Nutzer und Nutzerinnen des Dienstes als auch deren Standorte identifizieren lassen.

Möglich sei dies durch eine Schwachstelle im lokalen Web-Server, der durch die Software Hotspot Shield auf dem Gerät des Besitzers installiert wird.

Über diese können unter anderem Informationen, wie der Namen des genutzten Netzwerkes, ausgelesen werden. Zudem ist es nicht auszuschließen, dass der Code so angepasst werden kann (wird), dass das Ausspähen sensibler Daten, die auf Webseiten eingegeben werden, möglich wird.

Das Unternehmen räumt ein, dass generische Informationen durch die Sicherheitslücke preisgegeben werden könnten.
Meldung von ZDNet: VPN-Service Hotspot Shield gibt Standorte von Nutzern preis:


Quelle:
 Extern - http://www.zdnet.de/88325437/sicherheitsluecke-vpn-service-hotspot-shield-gibt-standorte-von-nutzern-preis/

Krypto-Miner: Download führte zu Malware:
Cyber-Kriminelle haben zum wiederholten Mal das Download-Verzeichnis MacUpdate genutzt, um damit Malware zu verbreiten. Möglicherweise könnten sich Personen, die System-Werkzeuge Onyx und Deeper Anfang Februar 2018 heruntergeladen haben, einen Krypto-Miner eingefangen haben. Denn kurzzeitig verwiesen die Download-Links auf manipulierte Versionen, so dass ein Programm zum Kryptomining nachgeladen wurde, erklärt ein Sicherheitsforscher auf heise.de. Zunächst führte dies lediglich dazu, dass die Prozessorauslastung des Rechners anstieg, es besteht jedoch das Risiko, dass sich die Malware aktualisiert und weitere Schadprogramme installiert.
Meldung von Heise Security: Krypto-Miner schlich über Download-Verzeichnis:


Quelle:
 Extern - https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Krypto-Miner-schlich-ueber-Download-Verzeichnis-MacUpdate-auf-Macs-3961578.html

Erweiterung: Nutzer-Historie ausgespäht:
Bei unterschiedlichen Surfgewohnheiten und diversen verfügbaren Browsern, gibt es nicht die eine ideale Sicherheitseinstellung, die empfohlen werden kann.

Internetnutzerinnen und Internetnutzer sollten trotz praktischer Funktionen bei Add-ons für Browser mit einem gesunden Misstrauen begegnen, bevor sie diese installieren. Deutlich wird dies am Beispiel *Photobucket Hotlink Fix*, bei dem die Erweiterung jede aufgerufene URL unverschlüsselt an einen externen Server kommuniziert. Wie Heise Security mitteilt, haben etwa 6.000 Firefox-Anwenderinnen und -Anwender das Add-on installiert. Sollten Sie darunter sein, ist es empfehlenswert das Add-On zu deinstallieren.

Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Schadsoftware Ihren Rechner befallen, sollten Sie neben dem Säubern und dem Neuaufsetzen des Gerätes einige Schritte bei der Beseitigung beachten:


Quelle:
 Extern - https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Risiken/Schadprogramme/Infektionsbeseitigung/infektionsbeseitigung_node.html

Meldung von Heise Security: Firefox-Erweiterung *Photobucket Hotlink Fix* spähte Nutzer aus:

Quelle:
 Extern - https://www.heise.de/newsticker/meldung/Firefox-Erweiterung-Photobucket-Hotlink-Fix-spaehte-Nutzer-aus-3962102.html

Online-Transaktionen:
wie beim Banking oder Shopping, sollten nur über https-Webseiten durchgeführt werden. Da die https-Verschlüsselung mehr Sicherheit für die Webseite bietet. Denn bei https-Seiten stellt der Browser eine verschlüsselte Verbindung mit der aufgerufenen Webseite her, sie wird so als sicher eingestuft. Google kündigte an, ab Juli 2018 im unternehmenseigenen Browser, beziehungsweise ab der Chrome Version 68, alle Webseiten, die nur mit http betrieben werden, als unsicher zu kennzeichnen. Meldung von Heise Security: Chrome markiert bald alle HTTP-Webseiten als unsicher:

Quelle:
 Extern - https://www.heise.de/newsticker/meldung/Chrome-markiert-bald-alle-HTTP-Webseiten-als-unsicher-3963924.html

Vorsätze umsetzen:
Für 97 Prozent aller Deutschen spielt Sicherheit bei der Internetnutzung eine wichtige Rolle.

Besonders beim Thema Finanzen: So gaben 71 Prozent aller Befragten an, dass ihnen Sicherheit beim Online-Shopping äußerst wichtig ist.

Kaum eine Rolle dagegen spielt sie bei vernetzten Geräten (4 Prozent),
Cloud-Diensten (8 Prozent) oder
sozialen Netzwerken (11 Prozent).

Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK).

Während nur zwei Drittel der Befragten Antivirenprogramme und eine Firewall nutzen, werden andere essentielle Schutzmaßnahmen von deutlich weniger Nutzerinnen und Nutzern in die Tat umgesetzt.

Dem gegenüber stehen rund 41 Prozent der Internetnutzer, die bereits Kriminellen zum Opfer gefallen sind.

Jeder fünfte von diesen (41 Prozent) hatte Probleme mit Schadsoftware.


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Quelle(n):
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