Permanenter Link:
http://kiesner.org/

 

 

 
 

 
 

 

 

 

 

 
 

Freeware
 

 
 

 

 

 

 

 
 


 
 

 

 

   

 

 
     
   

 

   

 

 
   

 
   

 

   

k

 
     
   

 

   

k

 
     
   

 

   

Die intelligente Webstatistik

 
    © Foto » W3 Solutions GmbH  
   

Kostenlose, tagesaktuelle Webstatistik für kleine bis
mittlere Websites

 

 

Wahnsinn

Klicken Sie sich durch RSS Newsfeeds-Liste abonnieren...

RSS per E-Mail Diese Webseite ist ein privates publizistisches Angebot
vom
um

 

Permanenter Link zur Seite: http://kiesner.org/archiv/9/2010_30.html

sehr herzlich auf meiner Internetseite willkommen heissen.

Bitte Cookies, Pop-up Fenster, Grafiken, JavaScript und Java akzeptieren!

Seitenende

 


 

        

Neue Privilegien für den Fiskus durch die Hintertür



»» Information 1204 | 001 | 30 September 2010 ««

Zum Vorhaben der Bundesregierung, neue Privilegien für den Fiskus in die Insolvenzordnung einzufügen, erklären Christine Scheel, Mittelstandbeauftragte, und Ingrid Hönlinger, Sprecherin für Demokratiepolitik:

Die drei neuen Privilegien zugunsten des Fiskus werden mögliche Betriebsfortführungen im Rahmen von Insolvenzplanverfahren konterkarieren. Bereits insolventen Unternehmen wird zusätzlich Liquidität entzogen, die sie im Rahmen von Insolvenzplanverfahren dringend benötigen würden. Damit wird das zentrale Ziel des Gesetzentwurfs der Bundesjustizministerin, nämlich das Insolvenzplanverfahren zu stärken, untergraben.

Mit den von der Bundesregierung geplanten Maßnahmen zur Bevorzugung des Fiskus gegenüber anderen Gläubigern sollen nach Einschätzung der Bundesregierung 390 Millionen Euro Mehreinnahmen im Jahr reingeholt werden.

Dabei ist allen klar: Mehr gelungene Betriebssanierungen bringen mehr Steuereinnahmen und Einnahmen für die Sozialversicherungen. Wer den Einstieg in Insolvenzplanverfahren wegen kurzsichtiger Interessen des Fiskus verhindert, zerschlägt mehr Unternehmen als notwendig.

  • Gleichzeitig werden die Forderungen anderer Gläubiger gefährdet, die dann ihrerseits Liquiditätsschwierigkeiten bekommen können.

Die rein fiskalisch angelegte Rechnung des Bundesfinanzministers ist abzulehnen, da sie nicht nachhaltig angelegt ist.

... Mehr >>>

... Twittername @kiesner_org empfehlen >>>
 

... Twittern >>>  

RT @kiesner_org Neue Privilegien für den Fiskus durch die Hintertür http://bit.ly/chx5mE

... Voting >>>  ... Weiterempfehlen >>>


Newsquelle: http://www.gruene-bundestag.de/
http://bit.ly/chx5mE


Gelistet bei
add page Suche bei Google http://www.wikio.de
RSS Yahoo RSS Netvibes RSS Pageflakes RSS World

Schlagwörter: , , , , ,

Auf dem Server speichern!

Kategorie: 2010-September

 LESER-KOMMENTARE » Offenes Forum  
Zeigen Sie der Welt Ihre Meinung

Direkt auf die Nachricht verlinken:
Kopieren Sie den oben stehenden Link und bauen Sie ihn auf Ihrer Webseite ein.

 

weitersagen

Suche auf Webserver

 


 

        

Merkel setzt mit Energie sozial Benachteiligte unter Druck



»» Information 1205 | 002 | 30 September 2010 ««

"Ihrem Titel als Kanzlerin der Konzerne macht Angela Merkel alle Ehre. Während sie bei den Energiesteuern der Wirtschaft weiter entgegenkommen will, sollen die Mieter für die Kürzungen bei der Gebäudesanierung bezahlen. Die Regierung arbeitet mit viel Energie daran, dass künftig noch mehr Menschen ihr vertrautes Obdach verlieren", erklärt Dagmar Enkelmann, 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE, zur Ankündigung der Bundeskanzlerin, Mieter künftig stärker an den Kosten der energetischen Gebäudesanierung zu beteiligen.

Enkelmann weiter: "Der Einfallsreichtum und die Frechheit, mit denen die Regierung bei sozial Benachteiligten spart, sind kaum zu überbieten. Parallel zur Ankündigung steigender Mieten streicht Schwarz-Gelb bekanntlich die Zuschüsse des Bundes zu den Heizkosten. Viele Bürger fragen sich angesichts stetig steigender Betriebskosten für ihre Wohnungen bereits jetzt, wo die angeblichen Einsparungen bleiben. All das wird Haushalte mit geringem Einkommen noch mehr als bisher unter Druck setzen. Schon heute wird für viele Familien erschwinglicher Wohnraum knapp, werden die Menschen an den Rand der Städte oder ganz in die Obdachlosigkeit gedrängt."

... Mehr >>>

... Twittername @kiesner_org empfehlen >>>
 

... Twittern >>>  

RT @kiesner_org Merkel setzt mit Energie sozial Benachteiligte unter Druck http://bit.ly/chx5mE

... Voting >>>  ... Weiterempfehlen >>>


Newsquelle: http://linksfraktion.de/
http://bit.ly/chx5mE


Gelistet bei
add page Suche bei Google http://www.wikio.de
RSS Yahoo RSS Netvibes RSS Pageflakes RSS World

Schlagwörter: , , , , ,


Auf dem Server speichern!
Kategorie:
2010-September,

 LESER-KOMMENTARE » Offenes Forum  
Zeigen Sie der Welt Ihre Meinung

Direkt auf die Nachricht verlinken:
Kopieren Sie den oben stehenden Link und bauen Sie ihn auf Ihrer Webseite ein.

 

weitersagen

Suche auf Webserver

 


 

        

Klimaschutz darf nicht zu Lasten der Mieter gehen



»» Information 1206 | 003 | 30 September 2010 ««

„Die Bundesregierung versagt klima- und sozialpolitisch auf ganzer Linie“, erklärt Dagmar Enkelmann, 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE, angesichts der Berechnungen des Mieterbundes zu den finanziellen Folgen der von der Regierung geplanten Gebäudesanierung.

„Die Mieter mit über hundert Euro pro Monat mehr Warmmiete belasten und zugleich die Programme für Gebäudesanierung infrage stellen: Wirksamer Klimaschutz sieht anders aus.“

Dagmar Enkelmann fährt fort: „Seit dem Klimagipfel in Kopenhagen, zu dessen Scheitern die Bundesregierung maßgeblich beitrug, vollzieht Schwarz-Gelb auch auf diesem Gebiet einen unsozialen Kurswechsel. Die Kosten für Klimaschutzmaßnahmen werden mehr und mehr bei den privaten Haushalten abgeladen, die Wirtschaft bleibt außen vor.

Verschärft wird das noch mit der Streichung der Heizkostenzuschüsse des Bundes. Die Folgen für die Bürger liegen auf der Hand. Eine moderne Wohnung wird zum Luxusgut - und wer sich nur unsanierten Wohnraum leisten kann, zahlt dann bei den Heizkosten drauf.“

... Mehr >>>

... Twittername @kiesner_org empfehlen >>>
 

... Twittern >>>  

RT @kiesner_org Klimaschutz darf nicht zu Lasten der Mieter gehen http://bit.ly/chx5mE

... Voting >>>  ... Weiterempfehlen >>>


Newsquelle: http://linksfraktion.de/
http://bit.ly/chx5mE


Gelistet bei
add page Suche bei Google http://www.wikio.de
RSS Yahoo RSS Netvibes RSS Pageflakes RSS World

Schlagwörter: , , , , ,

Auf dem Server speichern!
Kategorie: 2010-September,

 LESER-KOMMENTARE » Offenes Forum  
Zeigen Sie der Welt Ihre Meinung

Direkt auf die Nachricht verlinken:
Kopieren Sie den oben stehenden Link und bauen Sie ihn auf Ihrer Webseite ein.

 

weitersagen

Suche auf Webserver

 


 

        

Verschuldung von privat krankenversicherten ALG II-Empfängern verhindern



»» Information 1207 | 004 | 30 September 2010 ««

Der Petitionsausschuss setzt sich ein für die Lösung des Problems anwachsender Verschuldung von privat krankenversicherten Personen, die Arbeitslosengeld II erhalten. Die Abgeordneten beschlossen am 29.09.2010 einstimmig, eine entsprechende Petition der Bundesregierung zur Berücksichtigung zu überweisen, verbunden mit der Aufforderung, dafür Sorge zu tragen, dass ”unverzüglich“ Abhilfe geschaffen wird.

Gleichzeitig wurde festgelegt, den Fraktionen die Vorlage zur Kenntnis zu geben, da der Ausschuss eine parlamentarische Initiative in dieser Frage für erforderlich hält.

In der Petition wird darauf verwiesen, dass Empfänger von Arbeitslosengeld II nach SGB II zwar einen Zuschussbetrag zu den Kosten der Krankenversicherung erhielten, dieser jedoch den Tarif der privaten Krankenversicherung nicht abdecke.

Folge davon, so geht aus der Petition hervor, seien Schulden in zunehmender Höhe, die sich für die Dauer der Hilfsbedürftigkeit ansammeln würden.

Auch wenn dieser Personenkreis keine Leistungseinschränkungen zu befürchten hätte, entstehe eine Beitragsdifferenz, die letztlich vom betroffenen Leistungsempfänger getragen werden müsse, obwohl dieser dazu wirtschaftlich nicht in der Lage sei, urteilt der Petitionsausschuss.

Die Parlamentarier verweisen zudem darauf, dass

  • nach Ende der Hilfebedürftigkeit die Schulden beglichen werden müssten.

Erfolge dies nicht, könne die Krankenversicherung die Leistungen bis auf eine Notversorgung einstellen. Diese Rechtslage, so die einstimmige Auffassung des Petitionsausschusses sei ”unhaltbar“.

... Mehr >>>

... Twittername @kiesner_org empfehlen >>>
 

... Twittern >>>  

RT @kiesner_org Verschuldung von privat krankenversicherten ALG II-Empfängern verhindern http://bit.ly/chx5mE

... Voting >>>  ... Weiterempfehlen >>>


Newsquelle: http://www.bundestag.de/
http://bit.ly/chx5mE


Gelistet bei
add page Suche bei Google http://www.wikio.de
RSS Yahoo RSS Netvibes RSS Pageflakes RSS World

Schlagwörter: , , , , ,

Auf dem Server speichern!
Kategorie: 2010-September,

 LESER-KOMMENTARE » Offenes Forum  
Zeigen Sie der Welt Ihre Meinung

Direkt auf die Nachricht verlinken:
Kopieren Sie den oben stehenden Link und bauen Sie ihn auf Ihrer Webseite ein.

 

weitersagen

Suche auf Webserver

 

 





 



 


Seid 18.10.2008 18:00 Uhr



Pagerank - Suchmaschinenoptimierung mit pagerank-gratuit

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits

Wikio - Top Blog - Gesellschaft

Web Site Counterw3statistics